Institut für Stadtplanung
und Sozialforschung

Wir verbinden
Forschung und Praxis
für eine zukunftsfähige
Stadtentwicklung.

Wir trauern um Dr. Martina Buhtz
15.7.1954 – 17.12.2025

Dr. Martina Buhtz

Unsere langjährige Geschäftsführerin, Kollegin und Freundin Dr. Martina Buhtz ist im Dezember 2025 nach schwerer Krankheit gestorben. Sie war fast drei Jahrzehnte lang das Gesicht, der Kopf und auch das Herz des Instituts Weeber+Partner in Berlin. Sie hat unsere Arbeit maßgeblich geprägt und zahlreiche Projekte in Berlin, in mehreren Bundesländern und auf Bundesebene zum Erfolg geführt.

Dr. Martina Buhtz arbeitete bei uns als Soziologin für integrierte Stadtentwicklung und war in der Forschung tätig. Einer ihrer Schwerpunkte war die Steuerung von Quartiersverfahren – und das von Anfang an mit sehr innovativen Methoden der Bürgerbeteiligung. Sie hat viele Modellvorhaben wissenschaftlich begleitet, Förderprogramme evaluiert und Kommunalentwicklungen gemonitort. Geradlinig, souverän, konstruktiv und präzise – ihre Art, die Aufgaben anzugehen, schätzten wir alle sehr.

Wir sind tieftraurig, aber voller schöner Erinnerungen und dankbar, dass wir einen langen Weg mit ihr gehen durften. Wir werden sie nie vergessen. In Gedanken sind wir bei ihrer Familie. Schweren Herzens nehmen wir Abschied.

Leistungen

Wir arbeiten schwerpunktmäßig in vier Leistungsbereichen: Städte und Quartiere entwickeln, Zukunft Wohnen und Bauen, Beraten und Forschen, Kommunizieren und Beteiligen. Damit decken wir ein breites Spektrum der Stadtentwicklung ab – sowohl im Praktischen als auch im Theoretischen.

Projekte

Wir arbeiten an relevanten Fragestellungen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen von Lebensräumen. Dabei stehen die Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Bedarfen stets im Zentrum.

Zur Projektübersicht

  • Welche Zielrichtung soll eine Stadt einschlagen?

    Welche Zielrichtung soll eine Stadt einschlagen?

    Mit einem integrierten Stadtentwicklungskonzept zeigen wir Leitlinien und Maßnahmen dafür auf.

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  • Wie können Zukunftsaufgaben in einem Stadtteil der 1970er Jahre angegangen werden?

    Wie können Zukunftsaufgaben in einem Stadtteil der 1970er Jahre angegangen werden?

    Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Sozialer Zusammenhalt“ unterstützen wir die Universitätsstadt Tübingen bei der Weiterentwicklung des Stadtteils Waldhäuser-Ost.

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  • Wie kann ein über 80 Jahre altes Stadtquartier zukunftsfähig weiterentwickelt werden?

    Wie kann ein über 80 Jahre altes Stadtquartier zukunftsfähig weiterentwickelt werden?

    Für das Flussstraßenviertel in Gießen empfehlen wir im Rahmen eines Sozialkonzepts und eines Mobilitätskonzepts eine dreifache Innenentwicklung mit differenzierten Wohnungsangeboten, alternativen Mobilitätsangeboten und einer hohen Freiraumqualität.

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Institut

Wir arbeiten praxisbezogen und zielgenau, wissenschaftlich fundiert und fachübergreifend, engagiert und in engem Austausch mit allen Beteiligten. Typisch für unser Institut ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Unser Institut